anders betrachtet
von Gerhard Feilmayr
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Über das Buch
Der Titel des vorliegenden Buches „anders betrachtet“ von Gerhard
Feilmayr gibt einen Hinweis darauf, dass sich mit diesem Konvolut von Bildern zuallererst gerade nicht die naheliegende klassische Frage aufdrängt, was wir auf ihnen sehen, sondern vielmehr die, wie wir Bilder betrachten. Seine Fotografien, die weniger analytisch denn offensiv-bildhaft sind, visualisieren denn auch den Vorgang des Betrachtens und des Rezipierens von Kunst. Der Ort ihres Entstehens ist dort, wo Kunst auf ihre Betrachter trifft: Räume der zeitgenössischen Kunst, Museum und Kunsthallen – Orte, wo Werke Anderer ausgestellt sind; Orte, wo diejenigen hingehen, die etwas über diese Werke erfahren wollen: Kunstbetrachter. Was in der Arbeit „anders betrachtet“, die in den letzten fünf Jahren an internationalen Häusern entstanden ist, passiert, ist eine lustvolle und befreiende Verschiebung tradierter Abbildungskonventionen von zeitgenössischer Kunst im Kontext Museum und das Freisetzen von neuen Perspektiven auf die Kunst und ihre Betrachter: Hier wird eben „anders betrachtet“. Gleichwohl gibt Gerhard Feilmayrs Arbeit Einblick in den musealen Alltag. Seine Fotografien sind so auch Zeugnisse des Museums als lebendige, veränderbare Orte, die vor allem Gestalt durch die körperliche Präsenz ihrer Besucher und deren Blicke auf die Kunst erhalten.
Feilmayr gibt einen Hinweis darauf, dass sich mit diesem Konvolut von Bildern zuallererst gerade nicht die naheliegende klassische Frage aufdrängt, was wir auf ihnen sehen, sondern vielmehr die, wie wir Bilder betrachten. Seine Fotografien, die weniger analytisch denn offensiv-bildhaft sind, visualisieren denn auch den Vorgang des Betrachtens und des Rezipierens von Kunst. Der Ort ihres Entstehens ist dort, wo Kunst auf ihre Betrachter trifft: Räume der zeitgenössischen Kunst, Museum und Kunsthallen – Orte, wo Werke Anderer ausgestellt sind; Orte, wo diejenigen hingehen, die etwas über diese Werke erfahren wollen: Kunstbetrachter. Was in der Arbeit „anders betrachtet“, die in den letzten fünf Jahren an internationalen Häusern entstanden ist, passiert, ist eine lustvolle und befreiende Verschiebung tradierter Abbildungskonventionen von zeitgenössischer Kunst im Kontext Museum und das Freisetzen von neuen Perspektiven auf die Kunst und ihre Betrachter: Hier wird eben „anders betrachtet“. Gleichwohl gibt Gerhard Feilmayrs Arbeit Einblick in den musealen Alltag. Seine Fotografien sind so auch Zeugnisse des Museums als lebendige, veränderbare Orte, die vor allem Gestalt durch die körperliche Präsenz ihrer Besucher und deren Blicke auf die Kunst erhalten.
Eigenschaften und Details
- Hauptkategorie: Kunst & Fotografie
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Projektoption: Standard-Hochformat, 20×25 cm
Seitenanzahl: 142 -
ISBN
- Hardcover mit Schutzumschlag: 9781364450618
- Veröffentlichungsdatum: Jan. 24, 2016
- Sprache German
- Schlüsselwörter anders, betrachtet, Museum, Fotografie
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